Lotusfüße – schmerzhafte Tradition aus China

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Die affektierten Schritte, die schwingenden Hüften, die kleinen Füßchen in winzigen, reich verzierten Schuhen – Tausend Jahre lang waren winzige, gewölbte Füße ein Symbol für ultimative feminine Schönheit in China. Etwa drei Milliarden chinesische Frauen hatten ihre Füße in diesem Zeitraum gebunden, obwohl Fußbinden ein langer und sehr schmerzhafter Prozess war, der in stark deformierten Füßen resultierte, die ein Leben lang schmerzten.

Es gibt mehrere Theorien, wie Lotusfüße zum Schönheitsideal geworden waren. Laut der populärsten Geschichte begann alles mit Kaiser Li Yu, die zwischen 937 und 975 nach Christus regierte. Angeblich sah der Kaiser einmal eine Tänzerin, die auf einem Podest geschmückt mit Lotusblüten tanzte. Er war fasziniert von den eleganten Bewegungen der Tänzerin, die ähnlich wie eine Ballerina auf Zehenspitzen stand. Als die Hofdamen sahen, wie sehr das dem Kaiser gefiel wollten sie alle der Tänzerin nachahmen und banden ihre Füße, so dass diese kleiner und zierlicher erschienen. Aus dem kaiserlichen Hof verbreitete sich die neue „Mode“ fast in das ganze Land und wurde ein Muss für Frauen, die Männern gefielen und heiraten wollten.

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Das Fußbinden war ein langer und quälender – und auch ziemlich ekelerregender – Prozess. Man hat damit begonnen, als die Mädchen noch klein, vier bis sieben Jahre alt waren, denn in diesem Alter sind die Knochen in den Füßen noch relativ weich und formbar und somit einfacher zu formen. Man könnte fragen, warum die Frauen später ihre Füße nicht wieder herrichteten. Nun, Frauen mit Lotusfüßen sagen, dass ihre deformierten Füße ohne Binden genauso schmerzten, wie während des Verformungsprozesses. Es war also unmöglich, das Ganze rückgängig zu machen.

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Die speziellen Lotus-Schuhe, die diese Frauen trugen, bekamen ihre Namen nach der Form der deformierten Füße, die sich einem Blütenblatt der Lotusblume ähnelten. Da diese Schuhe als intime Bekleidung galten und Teil der sexuellen Anziehungskraft von Frauen dienten, wurden sie sorgfältig genäht und mit Verzierungen versehen, welche die Persönlichkeit ihrer Trägerin sowie die regionalen Eigenheiten widerspiegelten.

Das Binden der Füße diente auch der Dominanz von Männern über ihre Frauen. Da es für eine Frau unmöglich war, mit deformierten Füßen lange Strecken zu hinterlegen, hielten sich chinesische Frauen nie weit weg von ihrem Zuhause auf und hatten keine Kontakte außerhalb des jeweiligen Dorfes. So blieben sie konservativ, ungebildet und bereit, sich ihren Männern zu unterwerfen. Sie konnten aber auch nicht vor Schlägen fliehen und wurden so von ihren Männern als Sklaven gehalten. Das einzige Positivum des Fußbindens war, dass Frauen, die dasselbe Schicksal hatten, zusammenhielten und einander unterstützend enge Freundschaften pflegten.

Viele von uns können kaum verstehen, wie so eine unmenschliche Tradition jemals existieren konnte – und das Tausend Jahre lang. Aber man muss nicht weit gehen, um Ähnliches zu finden. In unserer Gesellschaft sind Schönheitsoperationen, Tätowierungen, Piercings und Co. weit verbreitet und werden akzeptiert. Und überhaupt, wie viel hat sich seitdem wirklich verändert, wenn Frauen heute noch glauben, dass sie extreme High Heels tragen müssen, um Männern zu gefallen?

Heutzutage ist das Binden der Füße bei Frauen in China glücklicherweise untersagt. Breits mit dem Sturz des letzten Kaisers wurde diese Entscheidung  gegen die Verstümmelung ausgesprochen. Doch gerade in ländlichen Gegenden in China wurde die barbarische Tradition der Lotusfüße noch bis in die 1930er Jahre fortgesetzt. 1949 wurde die Verkrüppelung der weiblichen Füße gänzlich verboten.

Nach dem Verbot durften und sollten die gebundenen Lotusfüße wieder in ihre ursprüngliche Form zurück gebracht werden. Doch das haben viele Frauen nicht über sich ergehen lassen und lebten weiterhin mit dieser Last. Denn der Weg zurück war ebenso schmerzhaft und da die Zehen meist mehrfach gebrochen wurden, blieben die Füße – selbst in der eigentlich „gesunden“ Form – deformiert und verkrüppelt.

Heute gibt es noch wenige, alte Frauen auf dem Land, die noch immer die schmerzhaften Qualen dieser Tradition zu erleiden haben. Im modernen China spielen die Lotusfüße nur noch in den Geschichtsbüchern eine Rolle und auch die letzte Fabrik, die noch Schuhe für diese knapp 10 cm langen Füßchen hergestellt hat, schloss bereits im Jahr 1988.

Auf manchen Märkten können Touristen noch die Lotus-Schuhe als Souvenir erwerben. Doch ob das unbedingt das beste Mitbringsel ist, sei dahin gestellt, wenn man bedenkt, dass diese Schuhe an so viel Leid, Schmerz und Demütigung erinnern.

Schuhabsätze – welche gibt es?

Schuhe kaufen macht riesige Freude, da sind wir uns wahrscheinlich alle einig. Und doch gibt es Situationen, in denen es auch mal schwierig werden kann.

Besonders dann, wenn einem die passenden Fachbegriffe fehlen, um die gesuchten Schuhe im Schuhladen korrekt beschreiben zu können. Ganz besonders knifflig wird es, wenn es um Schuhabsätze geht. Damit ihr beim Schuhe-Shoppen nicht mehr ins Grübeln kommt, erklären wir euch hier die wichtigsten Absatzarten.

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Die verschiedenen Schuhabsätze bereiten euch nun keine Kopfschmerzen mehr.

Der Blockabsatz

Der Blockabsatz zeichnet sich durch seine breitere Form aus, die für sicheren Halt auf hohen Schuhen sorgt. Insbesondere im niedrigeren Sektor der Pumps ist dieser Absatz oft zu finden und wirkt elegant, ohne das angenehme Tragegefühl einzubüßen.

Der Keilabsatz

Bei diesem Absatz könnt ihr auch bei höheren Schuhen noch mehr Stabilität und Sicherheit beim Laufen erwarten, als beim Blockabsatz.

Der Keilabsatz ist durchgängig und bietet somit besonders viel Auftritt-Fläche. Allerdings wirken diese Schuhe meist etwas massiv und büßen an filigranem Design ein.

Der Trichterabsatz

Den Trichterabsatz gibt es in groß und in klein. Der große Trichterabsatz ist dem Blockabsatz recht ähnlich. Jedoch wird er zur Spitze hin schmaler, wodurch er etwas filigraner wirkt.

Der kleine Trichterabsatz ist oben breiter, wird in der Mitte schmaler, bevor er zum Ende hin wieder an Breite dazu gewinnt. Auf diese Weise wirkt er niedriger, als der große Trichterabsatz, ist es aber in Wirklichkeit gar nicht.

Der Pfennig-Absatz

Dieser Absatz wird auch Stiletto-Absatz oder High Heel-Absatz genannt und ist der schmalste Absatz, den es gibt. Und obwohl der Halt auf diesen schmalen Absätzen stark einbüßt, gibt es Schuhe mit Pfennig-Absätzen in unglaublichen Höhen.

Ein gutes Körpergefühl und eine gewisses Lauftraining sind für das Tragen von hohen Pfennig-Absätzen ratsam, um Verletzungen an den Sprunggelenken zu vermeiden.

Aber wenn ihr auf diesen atemberaubenden Schuhen einen sexy Hüftschwung vollbringt, sind euch die bewundernden Blicke gewiss. Üben lohnt sich also.

Kitten-Heels

Das Besondere an Kitten-Heels ist die Absatzhöhe von etwa 3 bis 5 Zentimetern. Damit sind es also keine High Heels, aber auch keine flachen Schuhe. Die meisten Kitten-Heels haben eine schmale Spitze und dünne Pfennig-Absätze.

Insbesondere im Bereich der Brautschuhe sind Kitten-Heels sehr beliebt, weil sie einen weiblichen Auftritt ermöglichen, für eine gute und streckte Körperhaltung sorgen und dennoch nicht so hoch sind, dass die Füße schnell schmerzen. Besonders Frauen, die selten auf hohen Absätzen laufen, können mit Kitten-Heels einen guten Kompromiss finden.

Plateau-Absatz

Schuhe mit Plateau-Absatz sind besonders bei kleinen Frauen sehr beliebt. Durch die höhere Sohle im Vorderfußbereich können Plateau-Schuhe noch höher sein, als normale Stilettos oder High Heels.

Die Ferse steht, wie bei High Heels auf einem zusätzlichen Absatz. Auf diese Weise wird das Bein optisch gestreckt und der Schuh wirkt – trotz der klobigen Sohle – weiblich und sexy. Plateau-Absätze gibt es im Durschnitt zwischen 7-15 Zentimeter. Diese Absätze sind nicht nur bei offenen Sommerschuhen sehr beliebt.

Auch Stiefel mit Plateau-Sohle machen richtig was her und sind ein Blickfang auf entsprechenden Veranstaltungen. Natürlich solltet ihr immer darauf achten, dass eure Plateau-Schuhe zum Rest des Outfits passen. Und es kommt auch auf die Art der Veranstaltung an. Manchmal ist weniger eben doch mehr – auch für kleine Frauen.

Die Frage, welche Schuhabsätze es gibt, ist damit beantwortet. Nun könnt ihr mit diesem Wissen erfolgreich eure neuen Lieblings-Schuhe shoppen. Viel Spaß!

Schuhe tauschen – eine Party mit Freundinnen

Ihr habt nicht nur einen Schrank voller Schuhe, die ihr niemals alle so tragen könnt, wie sie es verdient haben?

Und ihr habt Freundinnen, die zufällig dieselbe Schuhgröße haben, wie ihr? Dann wird es Zeit für eine Party zum Schuhe tauschen.

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Endlich mal rote Schuhe? Kein Problem beim Schuhe tauschen.

Die Vorbereitung

Natürlich müsst ihr eure Freundinnen von dieser verrückten – und absolut cleveren – Idee überzeugen. Wenn die Begeisterung riesig ist, dann wird es Zeit, die schönsten Schuhe aus dem Schrank zu holen, zu polieren und so richtig in Szene zu setzen, damit sie eine neue Trägerin finden.

Dabei könnt ihr natürlich selbst entscheiden, ob ihr die Schuhe auf Zeit tauscht – zum Beispiel von der ersten bis zur nächsten Party oder bis zu einem verabredeten Datum – oder ob ihr euch für immer von ihnen trennen wollt.

Wenn ihr viele Freundinnen einladet, dann wäre es sinnvoll, zwei verschiedene Bereiche für die Schuhe auszuwählen, die kenntlich machen, ob die Schuhe für immer oder nur für den Moment getauscht werden sollen.

Die Party

Sekt oder ein paar leckere Cocktails dürfen natürlich an so einem tollen Abend nicht fehlen. Vielleicht organisiert ihr auch noch ein paar Snacks. Wie wäre es mit Keksen in Form von Schuhen? Die sind ganz sicher ein Highlight und thematisch wunderbar passend.

Und dann darf auch schon drauf los getauscht werden. Probiert die Lieblingsstücke an, die sich in eurer Location tummeln und genießt die Auswahl an Schuhen, um die ihr eure Freundinnen vielleicht schon lange beneidet.

Schuhe gefunden? Dann besprecht den Deal: Zeit-Tausch oder für immer? Da muss selbstverständlich Einigkeit herrschen.

Und dann? Ab auf die nächste Party, in den Club oder in eure Lieblingsbar. Natürlich auf den neuen Schuhen!

Die Vorteile

Ein Vorteil ist natürlich, dass ihr einen wunderbaren Abend mit euren Mädels habt.

Nicht zu verachten ist der Pluspunkt, dass ihr an neue Schuhe kommt, ohne dafür Geld auszugeben. Oder ihr findet das perfekte Paar, das ihr nur für eine besondere Gelegenheit braucht und dann an eure Freundin zurückgeben könnt.

Ihr spart also Geld und bekommt neue Schuhe und Spaß an einem Abend. Schuhe tauschen ist eine wunderbare Alternative zum Schuhe kaufen.

Schuhe tauschen in großem Stil

Eure erste Tausch-Party für Schuhe kam bei euren Freundinnen richtig gut an? Dann organisiert doch einfach mal gemeinsam eine größere Party. So könnt ihr nicht nur für mehr Auswahl an tollen Schuhen sorgen. Ihr könnt auch mehrere Größen abdecken.

Das müsst ihr im Vorfeld beachten:

  • Wenn ihr die Party nicht nur für eure Freunde und Freundes-Freunde anbieten möchtet, sondern auch Frauen einladen möchtet, die ihr gar nicht kennt, dann erkundigt euch bei eurer Gemeinde, ob ihr Genehmigungen für die Veranstaltung braucht und wenn ja, welche.
  • Kommen für die Organisation Kosten auf euch zu (z.B. für die Genehmigungen oder auch die Werbung), dann könnt ihr einen kleinen Eintritt für die Party ansetzen, um die ausgelegten Kosten wieder reinzubekommen.
  • Wenn ihr genug Frauen, Mädels und Damen kennt, die Lust auf so eine Party haben und vielleicht sogar noch andere Freundinnen mitbringen, dann organisiert die Tausch-Party im privaten Rahmen. Natürlich müsst ihr einen Raum haben, der ausreichend Platz für all die Schuhe und Frauen bietet.
  • Damit die Veranstaltung nicht aus dem Ruder läuft – ganz gleich ob privat oder öffentlich – müsst ihr vorab Regeln festlegen, die ihr den Teilnehmerinnen auch mitteilt. Das könnt ihr per Flyer am Eingang der Party machen, als Ansprache vor Beginn der Tausch-Party oder als Aushänge, die gut sichtbar in der Location verteilt sind.

Viel Freude mit euren Mädels und den neuen Schuhen!

Schuhe klackern zu laut! Was tun?

Es gibt Schuhe, die sehr laut klackern. Dies kann nicht nur die Trägerin der Schuhe stören, sondern auch die Menschen in ihrer Umgebung. So werden laute Schuhe lieber gar nicht mehr getragen, was eigentlich viel zu schade ist. Zum Glück gibt es ein paar Tipps und Tricks, wie man das Schuhe Klackern loswerden kann. Wir haben die besten zusammengetragen:

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Klackernde Schuhe gehören dank unseren Tipps der Vergangenheit an.

Einfach langsamer gehen

Bevor man gleich zum Schuster rennt oder versucht, selbst die klackernden Absätze zu bändigen, sollte man etwas ganz simples ausprobieren: einfach langsamer laufen. Oft sind die Schuhe deswegen so laut, weil man in ihnen zu große und schnelle Schritte macht.

Vor allen Dingen kommt es auch sehr auf den Untergrund an, auf dem ihr unterwegs seid. Gerade Dielen, Parkett und Laminat leiten das Klackern der Absätze ganz besonders gut. Daher ist es für Jobs im Büro sicher nicht verkehrt, wenn ihr auf die Tipps zum Dämpfen der Absätze zurück greift oder euch für andere Schuhe entscheidet. Teppich ist hingegen der beste Freund, wenn Schuhe klackern. Da kann nichts schief gehen.

Filzgleiter unter die Absätze kleben

Bei diesem Trick sollte man darauf achten, dass Filzgleiter auf glatten Oberflächen extrem rutschig ist. Klebt man die kleinen Filzstücke nur unter die Absätze, nicht aber unter die Schuhsohle, wird die Rutschgefahr verringert.

Weiche Gummisohle montieren lassen

Beim Schuster kann man für ungefähr 10 Euro eine weiche Gummisohle unter die klackernden Schuhe montieren lassen. Diese wirkt beim Laufen als Stoßdämpfer und absorbiert laute Geräusche.

Dafür wird der untere Teil des Absatzes abmontiert. Er ist meist aus festem und vor allen Dingen leichtem Plastik und sorgt daher für das typische – aber eben auch oft nervige – Klackern der Absatzschuhe. Dann wird der Schuster eine harte Gummisohle auf die Absatzspitze setzen. Dadurch wird das Klackern der Absatzschuhe gedämpft und ihr könnt wieder etwas entspannter und unbemerkter durch die Straßen, den Supermarkt oder durch das Büro laufen.

Absatz füllen lassen

Das laute Schuhe Klackern entsteht häufig auch durch hohle Absätze. Gerade günstige Pumps haben das Problem, dass die Geräusche beim Laufen als Unangenehm und „billig“ empfunden werden. Gefüllte Absätze klingen ganz anders, dumpfer und angenehmer. Daher können gute Schuster deine Absätze mit Schaumstoff oder sogar mit Kork füllen. Dafür wird die Spitze abgetrennt, um die Füllung in den hohlen Absatz einzubringen. Danach schließt der Schuster wieder mit einer Absatzspitze. Dafür wählt er einen Gummiabsatz, damit das Klackern auch dadurch noch einmal gedämpft wird.

Man sollte aber beachten, dass Schuhe mit hohen Absätzen generell ein typisches Geräusch beim Laufen entwickeln. Für viele gehört es also eigentlich dazu, in Stöckelschuhen zu klackern. Selbst, wenn die obigen Tipps einem nicht weiterhelfen, müssen die schönen Schuhe also nicht in den Schuhschrank verbannt werden.

Römersandeln in Szene setzen

Der Name verrät schon, dass es diese Sandalen nicht erst seit gestern gibt. Schon die alten Römer legten Wert auf bequeme, luftige und langlebige Schuhe. Genau diese Vorteile bieten die Römersandalen nämlich. Aber sind sie wirklich immer noch – oder wieder – modern genug, um mit anderen Sommerschuhen mithalten zu können?

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Römersandalen sind nach wie vor trendige Sommerschuhe.

Stilvoll und bequem – Römersandalen im Sommer

Diese Sandalen gibt es nicht nur in der einfachen Form mit flacher Sohle, Riemen über dem Fußrücken und einem festen Ledersteg an der Ferse, der besonders guten Halt gibt.

Längst haben sie ihre Formen vervielfältigt und sind in allen möglichen Designs zu finden. Wie wäre es mit Römersandalen, die bis knapp unter das Knie geschnürt werden? Auch das verspielte Modell mit feinen Lederbändern, die sich elegant über den Fußrücken legen und auf Knöchelhöhe zu einer kleinen Schleife zusammenfinden, kann sich sehen lassen.

Die Farben sind vielseitig und für jeden Geschmack ist ganz sicher die richtige Sandale dabei.

Besonders elegant sind die Römersandalen in den klassischen Farben wie Schwarz, Dunkelbraun oder Beige. Hier wird das verwendete Leder kaum behandelt und die Schuhe sind sehr hochwertig und langlebig.

So setzt ihr eure Römersandalen in Szene

Ob zur Jeans, zum Rock oder sogar zum luftigen Sommerkleid – Römersandalen in Szene setzen ist gar nicht so schwer. Denn sie sind ebenso elegant, wie leger. Sie passen sich dem stilvollen Businesslook an, oder sind ein echter Hingucker auf dem Ausflug in den Park in Jeans Hotpants und einem lockeren Print-Shirt.

Selbst zum Abendkleid könnt ihr diese tollen Schuhe wunderbar tragen und habt sogar den ganzen Abend kein Problem mit Fußschmerzen, Blasen oder anderen Erschöpfungserscheinungen eurer Füße, die sonst durch High Heels entstehen würden.

Genießt diesen vielseitigen, flachen und sehr bequemen Sommerschuh und nutzt die Vielfalt der Designs, um euren ganz persönlichen Look zu kreieren. Ob für das Büro, die Bar am Abend, das Shoppen mit Freunden oder den Spaziergang im Park – Römersandalen in Szene setzen ist gar nicht schwer.

Clogs – eine gute Alternative zum Sommerschuh?

Clogs sind nie wirklich aus der Mode. Immer wieder gibt es diese tollen Schuhe mit traditioneller Holzsohle in neuen Designs. Aber was ist bei Clogs zu beachten?

Clogs Ragnar Jensen

Clogs sind nie wirklich aus der Mode gekommen.

Was sind Clogs eigentlich?

Diese tollen und traditionellen Schuhe mit Holzsohle gibt es schon eine halbe Ewigkeit. Sie sind hauptsächlich in ländlichen Gegenden zu finden und stammen ursprünglich aus England, haben aber hauptsächlich in Schweden große Beliebtheit erlangt.

Sie sind nicht zu verwechseln mit den Holzschuhen aus Holland, den Klompen. Denn diese sind gänzlich aus Holz gefertigt, währen Clogs nur eine Holzsohle haben und ansonsten aus Leder, Filz oder anderen weichen Materialien bestehen.

Umgangssprachlich werden auch die modernen Hartgummi-Pantoffeln und Gartenschuhe als Clogs bezeichnet. Diese Bezeichnung trifft allerdings aufgrund der fehlenden Holzsohle nicht hundertprozentig zu.

Holzsohlen und Fußgesundheit

Auch wenn die Clogs insbesondere in den 70er Jahren bei Krankenschwestern und Krankenpflegern sehr beliebt waren, wird heute die Fußgesundheit durch Schuhe mit Holzsohle in Frage gestellt.

Da die Sohle kein bisschen flexibel ist, ist ein gesundes Abrollen der Füße beim Laufen nicht möglich. Wenn die Holzsohlen-Schuhe keinen Fersenriemen haben, neigt man automatisch dazu, die Zehen einzukrallen, um mehr Halt in den Schuhen zu bekommen. Auch das spricht nicht für den Erhalt gesunder Füße.

Daher ist es anzuraten, diese Schuhe nicht über einen sehr langen Zeitraum oder weite Strecken zu tragen, um die Füße nicht langfristig falsch zu belasten.

Anlässe für Schuhe mit Holzsohle

Holzsohlen-Schuhe sind besonders bei der Gartenarbeit sehr beliebt. Sie sind robust und leicht zu reinigen. Aber nicht nur als Haus- und Gartenschuhe sind diese Schuhe geeignet.

Die neuen Designs erlauben es, Schuhe mit Holzsohle auch zu anderen Anlässen zu tragen. Denn an Stil sind sie kaum zu übertreffen. Sie verbinden durch das verwendete Holz, das ein optisches Highlight ist, die Natürlichkeit mit dem modernen Lifestyle.

Ob mit Absatz oder als flacher Schuh. Ob mit filigranen Riemchen oder mit breiten Lederriemen: Clogs sind längst nicht nur Garten- oder Gesundheitsschuhe, sondern ein Highlight in eurem Alltag.

Und wenn ihr es mit der Tragdauer nicht übertreibt, dann freuen sich auch eure Füße über diese stilvollen Sommerschuhe.

High Heels in der Schule tragen

Irgendwann kommt die Zeit im Leben eines jeden jungen Mädchens, wenn es sich anfängt, sich für Absatzschuhe zu interessieren. Bei einigen passiert es früher, bei anderen später. Ganz gleich, ob du dieses junge Mädchen bist oder ob ein Elternteil diese Zeilen liest, beide Parteien sollten sich über folgende Punkte zum Thema „High Heels in der Schule“ Gedanken machen:

Bin ich/ ist mein Kind reif genug für High Heels?

Wenn das Mädchen sich auch sonst für Mode interessiert und gern und selbstbewusst neue Trends ausprobiert, kann es auch High Heels tragen. Mädchen, die noch eher unsicher in ihrer Feminität sind, sollten noch ein paar Jahre mit dem Pumpstragen warten.

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High Heels in der Freizeit zu tragen, ist besser als in der Schule.

Wie gehe ich/ wie geht mein Kind mit Kritik um?

Der gesellschaftliche Faktor ist in der Schule besonders prägnant. Was sagen die Schulkameraden zum Outfit? Und was sagen die Lehrer? Wenn ein junges Mädchen in Absatzschuhen zur Unterricht geht, fällt sie auf jeden Fall auf – häufig negativ. Mit den neugierigen Blicken und abwertenden Kommentaren der anderen muss es auch klarkommen können.

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Manche Outfits mit High Heels sind eher für die Freizeit als für die Schule geeignet.

Macht es aus praktischer Sicht Sinn, High Heels zur Schule zu tragen?

In den meisten Schulgebäuden kommt man um Treppensteigen nicht drum herum. Außerdem gibt es auch noch den langen Weg zur Schule, oft mit dem Bus, der auch noch bewältig werden muss. Sowohl Eltern als auch Jugendliche sollten diese Faktoren bedenken.

Unsere praktischen Tipps für Mädchen und Eltern:

  • Fangt mit kleinen Absätzen an! Diese fallen nicht so auf und die Füße können sich an die Absätze gewöhnen. Man wird immer sicherer beim Gehen und lernt die richtige Haltung in High Heels.
  • Die Schuhe müssen passen, wie angegossen. Nur so kann man sie sicher und stolz tragen.
  • Genügend Selbstbewusstsein ist entscheidend. Wirkt jemand unsicher, fällt er negativ auf und wird schnell lächerlich.
  • Breite Absätze bieten mehr Halt beim Gehen und sind optimal für junge Mädchen.
  • Wedges haben mehr Kontakt zum Boden und dadurch komfortabler und sicherer.
  • Am besten fängt man im Frühling oder Sommer damit an, High Heels zu tragen. Beim warmen, trockenen Wetter sind die Wege frei.
  • Es empfiehlt sich, immer ein Paar flache Schuhe dabei zu haben. So kann man immer schnell die Schuhe wechseln, wenn die Füße – oder die Kommentare – wehtun.

Fußgesundheit trotz High Heels

Gerade bei Mädchen und jungen Frauen ist es ganz besonders wichtig, dass die Gesundheit der Füße trotz aller Mode im Vordergrund stehen sollte. Denn gerade bei Mädchen unter 15 Jahren wachsen die Füße häufig noch und benötigen dafür einen bestimmten Freiraum. Daher sollten Mädchen unter 15 nur selten auf High Heels zurückgreifen und hauptsächlich flache Schuhe tragen, die wirklich gut passen.

Ganz wichtig ist es – ganz gleich, ob Mädchenfüße oder ausgewachsene Frauenfüße – dass High Heels in der Schule nicht als Hauptschuh gewählt werden. Für die richtige und gleichmäßige Belastung der Füße ist es sinnvoll, die High Heels nicht den ganzen Tag und jeden Tag in der Woche zu tragen.

Müssen High Heels sein?

Ganz klar: Nein. Nicht jedes Mädchen oder jede junge Frau lieben diese Schuhe. Es gibt viele Mädels, die keinen Bezug zu diesen femininen Schuhen finden und sie daher auch nicht tragen. Das sollte auch genauso akzeptiert werden, wie die Leidenschaft für High Heels anderer Schülerinnen.

Und auch die jungen Frauen, die nie High Heels tragen möchten, können sehr feminin, weiblich und wunderschön sein.

Eine kleine Fußgymnastik oder Fußmassagen nach dem Tragen von High Heels in der Schule, im Büro oder auf einer Veranstaltung ist für jeden Frauenfuß – ganz gleich in welchem Alter – eine Wohltat. Das fördert die Durchblutung, entspannt die Muskeln und sorgt für geschmeidige Haut und ein angenehmes und gesundes Fußgefühl.

Wir glauben, dass ein grundsätzliches Verbot genauso wenig konstruktiv ist, wie wenn man seinem Kind alles erlaubt. Diskutieren, Argumentieren und einander zuhören – das führt hingegen immer zum Ziel. Seht ihr das auch so? Wann habt ihr zum ersten Mal High Heels zur Schule getragen? Wie waren die Reaktionen?

Habt ihr mit euren Eltern über das Thema gesprochen? Und Sie, liebe Eltern, ab welchem Alter würden Sie Ihrer Tochter erlauben, High Heels in der Schule zu tragen? Wir sind gespannt auf die Meinungen!

Peeptoes – Füße in Szene setzen

Im Sommer stehen eure Füße endlich mal wieder im Vordergrund eures Looks. Und wie könnt ihr sie besser in Szene setzen, als mit sexy Peeptoes?

Hier erfahrt ihr, was beim Tragen von Peeptoes zu beachten ist.

Peeptoes Steven Depolo

Rote Peeptoes sehen an gepflegten Füßen atembraubend aus.

Sexy Peeptoes nur mit schönen Füßen

Unerlässlich für das Tragen von diesen sexy Sommerschuhen sind natürlich schöne, gepflegte Füße. Da viele Peeptoes mit einem Fersenriemchen geschlossen werden, und eure Ferse auf diese Weise sichtbar ist, dürft ihr auch die Pflege dieses Fußbereiches nicht vergessen.

Am wichtigsten sind jedoch natürlich eure Zehnägel. Setzt sie so richtig in Szene, indem ihr sie zum Beispiel mit einem tollen Nagellack lackiert. Dabei könnt ihr aus einer breiten Farbpalette auswählen. Jedoch sollte die Farbe schon zur Farbe des Schuhs und zum Rest des Outfits passen.

Wie wäre es mit atemberaubenden schwarzen Peeptoes und einem verruchten Dunkelroten Nagellack? Richtig toll wirken zudem dezente Fußkettchen, die sich verspielt um eure Knöchel legen. Bei Riemchen-Peeptoes könnt ihr allerdings darauf verzichten, da sie nicht so gut mit dem Riemchen harmonieren.

Peeptoes sind wahre Kombinations-Talente

Diese Sommerschuhe könnt ihr zu nahezu jedem Outfit tragen und euren Look durch diesen Schuh aufwerten. Natürlich ist er besonders passend zu einem eleganten oder aufregenden Abendlook mit Cocktailkleid, Abendkleid oder einer Kombination aus einem knielangen Rock und einer Seidenbluse.

Aber auch zu einem legeren Look aus blauen Jeans und einem lässigen Print-Shirt sehen Peeptoes umwerfend aus. Ihr könnt diese Sommerschuhe in der Freizeit, zum Feiern oder sogar im Büro tragen.

Achtet jedoch darauf, dass die Schuhe nicht nur hinreißend aussehen, sondern auch bequem genug sind. Denn schmerzende Füße und Blasen sind weder beim Tanzen noch beim Arbeiten oder Shoppen tolle Begleiter.

No Goes für Peeptoes-Trägerinnen

Ungepflegte Zehnägel sind ein absolutes No Go, wenn ihr euch mit euren Peeptoes auf der Straße blicken lassen wollt.

Sichtbare Hornhaut an den Seiten eurer Fersen gehen gar nicht.

Und auch wenn es am Abend frisch draußen wird: Zieht bloß keine Socken in diesen sexy Sommerschuhen an. Nehmt für diesen Fall lieber ein wärmeres Zweit-Outfit mit!

Zebraschuhe kombinieren: Der perfekte Look

Ein absolutes Highlight in jedem Schuhschrank sind Schuhe im Zebralook. Sie sind außergewöhnlich, echte Hingucker und es gibt sie in vielen verschiedenen Modellen. Ob als High Heels, Sandaletten, Sneakers oder Stiefel: Zebraschuhe sind ein toller Blickfang.

Lest hier, wie ihr eure Zebraschuhe kombinieren könnt.

Zebraschuhe Kristin Kokkersvold

Auch Sandaletten im Zebra-Look werten das Sommeroutfit auf.

Zebraschuhe zum legeren Jeanslook

Zu Jeans passt bekanntlich jeder Schuh irgendwie richtig gut. High Heels passen genauso zum Jeanslook wie Peeptoes, Sandaletten, Flipflops oder Sneakers. Und darum könnt ihr zum Jeanslook auch ganz wunderbar eure Zebraschuhe kombinieren.

Wirklich toll sieht das Outfit natürlich aus, wenn ihr die Farben der Zebraschuhe in eurer Kleidung aufgreift. Da es den Zebra-Look durchaus auch in anderen Farben, als Schwarz und Weiß gibt, sind euren Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Zum klassischen schwarz-weißen Zebraschuh sehen schwarze Jeans und eine weiße Bluse sexy aus. Aber auch eine blaue Jeans und ein schwarzes Oberteil runden den Look ab.

Andersfarbige Zebraschuhe profitieren ebenso von Farbwiederholungen im Look. Sind eure Schuhe zum Beispiel pink und schwarz, dann kombiniert doch einfach ein knallig pinkes Oberteil zu einer schwarzen Jeans und euer Look ist perfekt.

Mit den Zebraschuhen zum perfekten Abendlook

Auch abends sind Zebraschuhe ein echtes Highlight. Ihr könnt ein eng anliegendes Cocktailkleid in verführerischem Schwarz tragen und durch eure Zebraschuhe einen verspielten Akzent setzen.

Auch zum längeren Abendkleid lassen sich Zebraschuhe kombinieren. Beim Abendlook solltet ihr jedoch darauf achten, dass ihr den Rest eures Outfits nicht mit zu vielen Highlights überladet.

Lasst die Schuhe lieber für sich sprechen und haltet euch mit weiteren Accessoires zurück. Zebraschuhe tragt ihr beim Abendlook auch am besten zu einfarbigen Kleidern, sonst wirkt der Gesamtlook zu unruhig.

Freizeitspaß in Zebraschuhen

Richtig cool und stylisch sind Sneakers im Zebra-Look. Auch hier gibt es viele verschiedene Ausführungen neben dem klassischen schwarz-weiß. In eurer Freizeit, beim Shoppen oder unterwegs mit Freunden darf es auch ruhig etwas kreativer sein.

Seid mutig und mischt unterschiedliche Muster miteinander. Wie wäre es mit einer Boyfriendhose im Used-Look und einem lockeren Karo-Hemd zu euren Zebrasneakers?

Traut euch was und kreiert euren ganz eigenen Freizeitlook rund um eure Zebraschuhe.

 

Kindersandalen kaufen – das ist zu beachten

Der Sommer ist für die meisten Kinder die tollste Jahreszeit. Sie verbringen den Tag am liebsten draußen und erkunden die Welt. Sie springen in Sandberge, laufen am Strand entlang, flitzen über Wiesen, Felder und erobern den Spielplatz.

Und auch wenn sie all das am besten barfuß tun sollten, gibt es Situationen und Gegenden, da sind Schuhe unerlässlich.

Wenn ihr Kindersandalen kaufen wollt, solltet ihr einige Dinge beachten, damit die kleinen Läufer sich richtig wohl fühlen.

Kindersandalen Roo BabyShop

Kindersandalen sollten guten Halt geben und den Kindern ein bequemes Laufen ermöglichen.

Die Größe ist entscheidend

Wie bei allen Kinderschuhen ist es auch bei Kindersandalen wichtig, dass sie wirklich gut passen.

Gerade in Sandalen laufen die Kinder auch gerne mal ohne Socken. Daher dürfen sie nicht zu groß gekauft werden. Sonst haben die Füße keinen Halt in den Schuhen und die Kinder stolpern schneller über die eigenen Füße.

Zu kleine Schuhe schnüren die Füße ein und hinterlassen nicht nur unangenehme Abdrücke auf der nackten Haut. Die Füße können sich in zu engen Schuhen auch nicht richtig entwickeln.

Insbesondere, wenn es um die Größe geht, ist eine fachkundige Beratung in einem Schuhgeschäft eine gute Möglichkeit, um die richtige Wahl zu treffen.

Auf die Verschlüsse kommt es an

Mit dem Klettverschluss oder Riemchenverschlüssen werden die meisten Kindersandalen geschlossen. Klettverschluss hat den Vorteil, dass er stufenlos geschlossen werden kann.

Gerade wenn die Kinder beim Anprobieren der Sandalen Socken anhatten, kann es sein, dass die Schuhe barfuß etwas größer ausfallen. Riemchensandalen benötigen in so einem Fall oft ein Einstechloch zwischen den Löchern. Das kann problematisch werden.

Und gerade kleine Kinder können die Klettverschlüsse schon selbst öffnen und so das An- und Ausziehen der Schuhe üben.

Bequem sollten die Kindersandalen sein

Die Kinder sollten in ihren neuen Sandalen richtig gut und sicher laufen können. Kleine Kinder, die noch nicht so lange laufen oder das Laufen gerade erst lernen, benötigen Schuhe, die eine sehr weiche und flexible Sohle haben.

Auch größere Kinder, bei denen die Entwicklung der Füße noch nicht abgeschlossen ist, profitieren von weichen Sohlen. Denn in diesen Schuhen kommen die Kinder dem wichtigen barfuß Laufen am nächsten.

Die Riemen dürfen nach dem Verschließen nicht die Haut einklemmen. Sonst tut es den Kindern beim Laufen weh.

Viel Spaß im Sommer mit den kleinen Läufern.

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