Pediküre ist auch im Winter ein Muss

Pedicure - Feb 16 (47/365)

Naht der Sommer, gewinnt Fußpflege immer mehr an Bedeutung, denn in der Jahreszeit offener Sandalen und kurzer Röcke gehören auch gepflegte Füße zum dekorativen Aussehen. Man sollte aber auch im Winter an regelmäßige Pediküre denken, selbst, wenn unsere Füße jetzt in dicken Socken und großen Stiefeln versteckt sind. Schließlich werden unsere Füße nicht nur im Sommer strapaziert, sondern das ganze Jahr über.

 

Gründliche Fußpflege beginnt mit einem Fußbad. Dieses ist im Winter vielleicht noch angenehmer, als im Sommer. Das warme Wasser weicht nicht nur die Haut auf, sondern tut auch unserer Seele gut. Abends vor dem Fernseher bietet sich die perfekte Möglichkeit zu einem entspannenden und regenerierenden Fußbad. Mit Salzen und ätherischen Ölen wird jedes Fußbad zum echten Wellness-Erlebnis.

 

Nachdem die Haut aufgeweicht ist, kann man Stellen mit Hornhaut effektiv behandeln. Anstatt Hornhaut komplett und mit „Gewalt“ zu entfernen, sollte man sie sanft behandeln und immer nur die oberste Schicht abreiben. Denn die gehärteten Stellen erfüllen eine wichtige Funktion: Sie entstehen, wenn der Schuh drückt und schützen die Füße so vor Verletzungen. Sie ganz zu entfernen schadet also mehr, als sie zu lassen bzw. mit sanftem Peeling und reichen Hornhautcremes zu behandeln.

 

Anschließend sollte man sich natürlich auch um die Zehennägel kümmern. Anstatt diese abzuschneiden, sollte man sie abfeilen. So kann man verhindern, dass die Nägel einreißen. Zwar sollte man darauf achten, dass die Nagel nicht in die Haut wachsen, aber blutige, tiefe Schnitte in der Nagelhaut dürfen auch nicht sein.

 

Eine gründliche Maniküre endet mit Eincremen und Massieren. Während im Sommer auch leichte Cremes reichen, sollte man im Winter auf reichhaltige Fußcremes zurückgreifen. Steckt man seine Füße nach dem Eincremen in Wollsocken, kann die Creme besser einziehen und die Fußhaut bleibt länger weich und gepflegt.

Warum lieben Frauen Schuhe?

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Ganz gleich, ob Pumps, Stiefel, Clogs oder Ballerinas, die meisten Frauen lieben Schuhe – und sie wollen möglichst viele von ihnen besitzen. Warum ist das so? Woher kommt dieses ungreifbare Verlangen? In unserem heutigen Beitrag gehen wir dieser Frage nach.

Wenn man Frauen diese Frage stellt, dann bekommt man meistens eine Antwort, die eigentlich auf der Hand liegt: Frauen wollen viele Schuhe haben, weil sie ihre Outfits gern kreativ gestalten und für jeden Anlass ein anderes Paar Schuh brauchen. Hier haben wir also einmal die ästhetische Funktion (Outfits mit Schuhen verschönern) und die Funktionalität (man kann in High Heels nicht Joggen gehen).

Nach dieser Erklärung hätten Frauen dann nicht mehr als, sagen wir mal, fünf Paar Schuhe: ein Paar Sportschuhe, ein Paar High Heels für besondere Anlässe, ein Paar bequeme Schuhe für die Freizeit, ein Paar für die Arbeit und ein Paar für Zuhause. Dass die Mehrheit der Frauen viel mehr als fünf Paar Schuhe besitzt, zeigt, dass die erste Antwort weiterer Ergänzungen bedarf.

Schuhe dienen vielen Frauen als Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Es wird nicht zufällig gesagt, dass unsere Schuhe viel über uns verraten. Und hier ist nicht nur die Sauberkeit der Schuhe ausschlaggebend, sondern auch und vor allem ihr Stil. Dadurch, dass wir unsere Schuhe täglich wechseln können, können wir auch jeden Tag eine andere Facette unserer Persönlichkeit zeigen.

Was Schuhe aber wirklich unwiderstehlich macht, ist der Fakt, dass sie uns – im Gegenteil zu Kleidungsstücken – immer passen. Trägt man Schuhgröße 39 und nimmt man zu, hat man weiterhin dieselbe Schuhgröße. Schuhe geben uns also das Gefühl von Schönheit. Dazu kommt, dass wir in schicken Schuhen größer und schlanker wirken. Wir bewegen uns in High Heels automatisch selbstbewusster und femininer und fühlen uns dadurch attraktiver.

Es geht also weniger um die Schuhe selbst, als darum, wie wir uns in ihnen fühlen.

Sneakers zu Kleidern tragen? Ja, wir zeigen wie!

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Kleid und Sneakers: Gegensätze, die sich anziehen.

Kleider und Sneakers: unterschiedlicher könnten sie kaum sein. Während Kleider der Inbegriff von Feminität sind, werden Sneakers in erster Linie von Männern getragen. Wenn man diese zwei Stile jedoch richtig kombiniert, erhält man einen besonders trendigen Look. Da der Frühling bald vor der Tür steht, wird diese spannende Zusammensetzung wieder topaktuell. Damit der Look jedem gelingt, erklären wir, worauf man beim Stylen achten sollte.

Jahreszeiten und Materialien

Das Kleid-Sneakers-Outfit wird harmonisch, wenn sich die Materialien aufeinander reimen. Zu einem leichten Sommerkleid passen in diesem Sinn leichte Sneakers zum Beispiel aus Leinen, zu schweren Wollkleidern beispielsweise welche aus Wildleder.

Muster und Farben

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Zu diesem Kleid mit Blumenmuster passen Sneakers in knalligem pink.

In demselben Outfit mehrere unterschiedliche Muster zu kombinieren kann schwierig und riskant werden. Es bietet aber auch eine schöne Möglichkeit, den eigenen Stil zu zeigen. Wie könnte man diese Idee bei Kleid-Sneakers-Outfits verwirklichen? Man könnte zum Beispiel gestreifte Sneakers zu einem gepunkteten Kleid tragen oder umgekehrt. Oder man zieht ein Kleid mit Blumenmuster an und dazu Sneakers mit ähnlichem floralem Muster. Dabei sollte man drauf achten, dass die Farben sich einander ähneln und gut harmonieren.

Extreme meiden

Will man beim Kleid-Sneakers-Look auf Nummer sicher gehen, so sollte man extreme Kombinationen meiden. So sollte man zu einem super weiblichen Kleid nie Basketball- oder Tennisschuhe anziehen.

Auf die Proportionen achten

Sneakers mit hohem Schaft verkürzen die Beine optisch. Zu solchen Sneakers sollte man also kürzere Kleider tragen, deren Rock über den Knien endet. Sneakers, welche die Knöchel frei lassen, lassen die Beine schlanker und länger wirken. Zu diesen Modellen kann man auch längere Röcke tragen.

Langweiligen Pumps einen neuen Look verpassen

 

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Pumps, die einem nicht mehr so gut gefallen oder die nicht mehr dem neuesten Trend entsprechen, müssen nicht unbedingt im Müll oder in Schuhsammel-Körben landen. Mit etwas Kreativität können wir diese Schuhe zu neuem Leben erwecken. So müssen wir bei Einbruch wärmerer Tage im Frühling nicht gleich zum Schuhladen laufen, um uns neue Pumps zu holen. Wir können uns das Geld lieber für einen schönen Sommerurlaub aufsparen.

 

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Bevor wir mit der Umgestaltung loslegen, sollten wir uns überlegen, ob wir unsere Pumps in ihrer Originalform erhalten wollen oder sie komplett und unwiderruflich umstylen möchten. Schließlich sind Heißkleber, Nieten, Nadelstiche und Co. nie wieder zu entfernen. Wollen wir unsere Schuhe nicht bekleben oder durchlöchern, haben wir natürlich weniger Möglichkeiten zur Umgestaltung. Vor allem bieten hier Schuhclips eine schöne Lösung. Schuhclips werden mit Spangen oder Klammern an den Schuhen befestigt und sind wieder abnehmbar. Da es sie in vielen unterschiedlichen Ausführungen gibt (Knöpfe, Feder, Schleifen u.a.), kann man mit ihnen gut arbeiten und die Pumps immer wieder neu, dem jeweiligen Anlass oder Outfit entsprechend stylen.

 

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Wollen wir unsere Schuhe ganz und für immer umgestalten, können wir richtig kreativ werden. Am einfachsten ist es, Schleifen, Nieten oder Steine und Pailletten an den Schuhen zu befestigen. Hierfür bracht man meistens nur Kleber und Garn. Man kann einen Schritt weitergehen und die Schuhe bemalen. Ob Cap-Toe oder Laboutin-Stil, eine neue Farbe bringt immer eine große Veränderung. Hier ist es besonders wichtig, die richtige Farbe zu verwenden, eine gute Grundierung und zum Schluss eine schützende Schutzschicht aufzubringen. So hält die Farbe länger. Wer handwerklich sehr geschickt ist, kann sogar versuchen, seine Pumps mit Stoff zu beziehen. Dies erfordert Präzision, Planung und Geduld, kann aber sehr schön aussehen – als ob man völlig neue Schuhe hätte.

Schuhtrends Frühling 2014

Die großen Modeschauen am Anfang des Jahres lassen uns erahnen, welche Schnitte, Farben und Schuhe in der kommenden Saison angesagt sind. Wir haben uns die Schuhkollektionen weltberühmter Modedesigner angeschaut und die neuen Trends in der folgenden Liste zusammengefasst:

 

Schuhformen

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Peep-Toe-Boots – eine ungewöhnliche Kombination
Spitze Loafers – die Alternative zu Ballerinas
Knöchelriemen – dieses Jahr bei jedem Schuhmodell zu finden
Spitze Schnür-Ankleboots mit Pfennigabsatz – echte Eyecatcher
Cutout Wedge-Sandalen – die Must-haves des Sommers
Kitten-Heels mit Fersenriemen – hier sind gepflegte Füße ein Muss!
Peep-Toe-Pantoletten – sehr feminin und sexy
Niedrige Absätze auf spitzen Pumps – endlich Schluss mit dem Balancieren!

 

Absatz und Sohle

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Blockabsätze waren die großen Renner 2013. Die gute Nachricht für die Fans dieses Looks und für diejenigen, die in ein paar Schuhe mit Blockabsatz bereits investiert haben: Der Trend bleibt uns auch in diesem Jahr erhalten.
• Überraschend sind 2014 niedrige Absätze auch trendig. Während Fashionistas in den letzten Jahren auf unwahrscheinlich hohen Absätzen balancierten, können sie ihren strapazierten Füßen jetzt eine Auszeit geben.
Plateau-Sandalen sind die Must-haves diesen Sommer. Sie kommen mit breiten Riemen, welche den Füßen einen sicheren Halt geben.
• Wer keine Plateau-Sandalen mag, der hat zum Glück auch eine modische Alternative: Flache Sandalen – ähnlich zu Gladiatorensandalen – mit breiten und dünnen Lederriemen sind 2014 auch angesagt.
• Letztes Jahr konnten wir uns schon mit dem Look des Wedge-Sneakers anfreunden. Dieses Jahr müssen wir unsere Reizgrenze noch niedriger setzen. Denn jetzt kommen die Plattform-Sneakers, deren Look etwas gewöhnungsbedürftig ist.

 

Farbe und Material

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• Der Schuhtrend 2014 wird von einem wilden Farben- und Materialmix beherrscht. Ob Silber mit Gold, Krokodilleder mit Spitze oder Metall mit Holz – alles ist möglich und erlaubt ist, was gefällt.
• Die Liebhaberinnen der Leopardenmuster können sich freuen, denn der Wildkatzen-Look befindet sich wieder auf der Überholspur.

Outfit-Trends

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Bis jetzt galt es als einer der größten Fauxpas, zu Sandalen oder Pumps Socken zu tragen. Wohlgemerkt: bis jetzt. Denn 2014 trägt die modebewusste Frau ihre Schuhe mit weißen und grauen Söckchen und Wollstrumpfhosen. In diesem Outfit darf ein knielanger Rock natürlich nicht fehlen.

Tipps zur winterlichen Lederschuh-Pflege

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Im Winter lassen sich Lederschuhe mit wenig Aufwand leicht reinigen.

Im Winter, wenn das Schuhwerk wetterfest sein soll, sind Lederschuhe für viele die erste Wahl. Hochwertige Lederschuhe sind zwar robust, aber sie benötigen auch gründliche und regelmäßige Pflege, um ihre guten Eigenschaften behalten zu können. Es lohnt sich also, die Schuhe stets sauber zu halten. Schon mit relativ geringem Aufwand erreicht man gute Ergebnisse.

Und so geht´s:
• Schmutzige Winterschuhe lässt man am besten trocknen, bevor man mit ihrer Reinigung anfängt. Im trockenen Zustand lassen sich grobe Verunreinigungen, wie Schlamm, mit einer Schmutzbürste relativ leicht entfernen.
• Anschließend werden die Schuhe mit einem feuchten Baumwolltuch von außen gründlich gereinigt. Statt Wasser kann man auch spezielle Reinigungsflüssigkeiten verwenden, die gleichzeitig stark gegen Schmutz und schonend für die Schuhe sind.
• Sind die Schuhe von allen Schmutzrückständen befreit, werden sie mit Schuhcreme eingerieben. Bei gefärbten Schuhcremes sollte man genau auf die passende Farbe achten. Hellbraune Schuhe, die mit dunkelbrauner Schuhcreme gepflegt werden, werden nach dem Trocknen zum Beispiel auch fleckig.
• Ganz zum Schluss sollten die Schuhe imprägniert werden, damit sie ihre wasserabweisende Eigenschaft nicht verlieren.
• Außerdem empfiehlt es sich, immer einen Schuhspanner zu benutzen – auch während der Schuhreinigung. Schuhspanner sorgen dafür, dass die Schuhe ihre Form behalten und keine Falten kriegen.
Hartnäckige Flecken, wie Streusalzflecken, lassen sich nur durch regelmäßige Reinigung beseitigen. Am besten investiert man jeden Tag 5 Minuten in Schuhpflege. Direkt nach dem Ausziehen solle man das Obermaterial der Schuhe mit einem feuchten Tuch grundreinigen. So muss man die Schuhe am nächsten Tag nur kurz mit einer Schuhcreme einreiben.

Einmal die Woche ist eine gründliche Reinigung fällig.

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