Februar 2014 archive

Ankle Boots – richtig gestylt perfekt für die Übergangszeit

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Mit Ankle Boots ist man in der Übergnagszeit top gestylt.

Anfang Frühling ist es weder richtig kalt, noch angenehm warm. Das Wetter und die Temperaturen ändern sich innerhalb eines Tages mehrmals und man weiß gar nicht mehr, was man anziehen soll, um weder zu frieren, noch zu schwitzen. Besonders problematisch wird es bei den Füßen. Während man seine Oberbekleidung nach dem Zwiebel-Prinzip relativ einfach an die aktuelle Wetterlage anpassen kann, sind Schuhe weniger flexibel. Winterstiefel sind schon zu warm, für Pumps ist es aber jetzt noch zu früh. Die Lösung könnten Ankle Boots, auf Deutsch Knöchelstiefeletten, sein. Sie sind geschlossen und schützen die Füße so vor Kälte, sind gleichzeitig aber weniger robust und warm als Stiefel.

Knöchelstiefeletten sind aber aber schwieriger richtig zu stylen, als Stiefel oder Pumps. Denn sie haben eine Schafthöhe, welche die Beine optisch kürzer wirken lässt. Kombiniert man Ankle Boots suboptimal, werden die Proportionen ungleichmäßig und der Look unvorteilhaft. Das Ergebnis sind optisch kurze und starke Beine.

Beim Tragen von Ankle Boots sollte man einer einfachen Regel folgen: Entweder sollte man gar keine Beine zeigen oder viel Bein. Demenstsprechend passen Knöchelstiefeletten perfekt zu hautengen, langen Hosen, die idealerweise in die Stiefeletten gesteckt werden, aber nicht zu knöchellangen Hosen, die ein wenig nackte Haut zwischen Hose und Stiefelette frei lassen. In einer Hose (oder einem Rock) in dieser kritischen Länge sehen die Beine kürzer und breiter aus, als sie sind. Neben Maxiröcken lassen sich auch Röcke, die kurz über den Knien enden, optimal mit Ankle Boots kombinieren. Bei dieser Rocklänge ist viel vom Bein sichtbar, was eine schlanke Silhouette schafft. Wer ungern nackte Haut zeigt, der kann eine Strumpfhose – am besten in der Farbe der Ankle Boots – zum kurzen Rock anziehen. Durch die ähnliche Farbe wird die Silhouette optisch nicht gebrochen und sie wirkt schlanker.

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Pediküre ist auch im Winter ein Muss

Pedicure - Feb 16 (47/365)

Naht der Sommer, gewinnt Fußpflege immer mehr an Bedeutung, denn in der Jahreszeit offener Sandalen und kurzer Röcke gehören auch gepflegte Füße zum dekorativen Aussehen. Man sollte aber auch im Winter an regelmäßige Pediküre denken, selbst, wenn unsere Füße jetzt in dicken Socken und großen Stiefeln versteckt sind. Schließlich werden unsere Füße nicht nur im Sommer strapaziert, sondern das ganze Jahr über.

 

Gründliche Fußpflege beginnt mit einem Fußbad. Dieses ist im Winter vielleicht noch angenehmer, als im Sommer. Das warme Wasser weicht nicht nur die Haut auf, sondern tut auch unserer Seele gut. Abends vor dem Fernseher bietet sich die perfekte Möglichkeit zu einem entspannenden und regenerierenden Fußbad. Mit Salzen und ätherischen Ölen wird jedes Fußbad zum echten Wellness-Erlebnis.

 

Nachdem die Haut aufgeweicht ist, kann man Stellen mit Hornhaut effektiv behandeln. Anstatt Hornhaut komplett und mit „Gewalt“ zu entfernen, sollte man sie sanft behandeln und immer nur die oberste Schicht abreiben. Denn die gehärteten Stellen erfüllen eine wichtige Funktion: Sie entstehen, wenn der Schuh drückt und schützen die Füße so vor Verletzungen. Sie ganz zu entfernen schadet also mehr, als sie zu lassen bzw. mit sanftem Peeling und reichen Hornhautcremes zu behandeln.

 

Anschließend sollte man sich natürlich auch um die Zehennägel kümmern. Anstatt diese abzuschneiden, sollte man sie abfeilen. So kann man verhindern, dass die Nägel einreißen. Zwar sollte man darauf achten, dass die Nagel nicht in die Haut wachsen, aber blutige, tiefe Schnitte in der Nagelhaut dürfen auch nicht sein.

 

Eine gründliche Maniküre endet mit Eincremen und Massieren. Während im Sommer auch leichte Cremes reichen, sollte man im Winter auf reichhaltige Fußcremes zurückgreifen. Steckt man seine Füße nach dem Eincremen in Wollsocken, kann die Creme besser einziehen und die Fußhaut bleibt länger weich und gepflegt.

Warum lieben Frauen Schuhe?

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Ganz gleich, ob Pumps, Stiefel, Clogs oder Ballerinas, die meisten Frauen lieben Schuhe – und sie wollen möglichst viele von ihnen besitzen. Warum ist das so? Woher kommt dieses ungreifbare Verlangen? In unserem heutigen Beitrag gehen wir dieser Frage nach.

Wenn man Frauen diese Frage stellt, dann bekommt man meistens eine Antwort, die eigentlich auf der Hand liegt: Frauen wollen viele Schuhe haben, weil sie ihre Outfits gern kreativ gestalten und für jeden Anlass ein anderes Paar Schuh brauchen. Hier haben wir also einmal die ästhetische Funktion (Outfits mit Schuhen verschönern) und die Funktionalität (man kann in High Heels nicht Joggen gehen).

Nach dieser Erklärung hätten Frauen dann nicht mehr als, sagen wir mal, fünf Paar Schuhe: ein Paar Sportschuhe, ein Paar High Heels für besondere Anlässe, ein Paar bequeme Schuhe für die Freizeit, ein Paar für die Arbeit und ein Paar für Zuhause. Dass die Mehrheit der Frauen viel mehr als fünf Paar Schuhe besitzt, zeigt, dass die erste Antwort weiterer Ergänzungen bedarf.

Schuhe dienen vielen Frauen als Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Es wird nicht zufällig gesagt, dass unsere Schuhe viel über uns verraten. Und hier ist nicht nur die Sauberkeit der Schuhe ausschlaggebend, sondern auch und vor allem ihr Stil. Dadurch, dass wir unsere Schuhe täglich wechseln können, können wir auch jeden Tag eine andere Facette unserer Persönlichkeit zeigen.

Was Schuhe aber wirklich unwiderstehlich macht, ist der Fakt, dass sie uns – im Gegenteil zu Kleidungsstücken – immer passen. Trägt man Schuhgröße 39 und nimmt man zu, hat man weiterhin dieselbe Schuhgröße. Schuhe geben uns also das Gefühl von Schönheit. Dazu kommt, dass wir in schicken Schuhen größer und schlanker wirken. Wir bewegen uns in High Heels automatisch selbstbewusster und femininer und fühlen uns dadurch attraktiver.

Es geht also weniger um die Schuhe selbst, als darum, wie wir uns in ihnen fühlen.

Sneakers zu Kleidern tragen? Ja, wir zeigen wie!

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Kleid und Sneakers: Gegensätze, die sich anziehen.

Kleider und Sneakers: unterschiedlicher könnten sie kaum sein. Während Kleider der Inbegriff von Feminität sind, werden Sneakers in erster Linie von Männern getragen. Wenn man diese zwei Stile jedoch richtig kombiniert, erhält man einen besonders trendigen Look. Da der Frühling bald vor der Tür steht, wird diese spannende Zusammensetzung wieder topaktuell. Damit der Look jedem gelingt, erklären wir, worauf man beim Stylen achten sollte.

Jahreszeiten und Materialien

Das Kleid-Sneakers-Outfit wird harmonisch, wenn sich die Materialien aufeinander reimen. Zu einem leichten Sommerkleid passen in diesem Sinn leichte Sneakers zum Beispiel aus Leinen, zu schweren Wollkleidern beispielsweise welche aus Wildleder.

Muster und Farben

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Zu diesem Kleid mit Blumenmuster passen Sneakers in knalligem pink.

In demselben Outfit mehrere unterschiedliche Muster zu kombinieren kann schwierig und riskant werden. Es bietet aber auch eine schöne Möglichkeit, den eigenen Stil zu zeigen. Wie könnte man diese Idee bei Kleid-Sneakers-Outfits verwirklichen? Man könnte zum Beispiel gestreifte Sneakers zu einem gepunkteten Kleid tragen oder umgekehrt. Oder man zieht ein Kleid mit Blumenmuster an und dazu Sneakers mit ähnlichem floralem Muster. Dabei sollte man drauf achten, dass die Farben sich einander ähneln und gut harmonieren.

Extreme meiden

Will man beim Kleid-Sneakers-Look auf Nummer sicher gehen, so sollte man extreme Kombinationen meiden. So sollte man zu einem super weiblichen Kleid nie Basketball- oder Tennisschuhe anziehen.

Auf die Proportionen achten

Sneakers mit hohem Schaft verkürzen die Beine optisch. Zu solchen Sneakers sollte man also kürzere Kleider tragen, deren Rock über den Knien endet. Sneakers, welche die Knöchel frei lassen, lassen die Beine schlanker und länger wirken. Zu diesen Modellen kann man auch längere Röcke tragen.